CBD: ein wirksames Mittel gegen Schlafstörungen

Zu wenig Schlaf beeinflusst unsere Gesundheit

Circa 30% der Weltbevölkerung leidet regelmäßig an Schlafstörungen. Meistens werden diese Probleme durch Stress oder bevorstehende Ereignisse ausgelöst. Schlaflosigkeit kann auch chronisch werden und kann dadurch einen sehr negativen Einfluss auf unser Immunsystem haben. Aber nicht nur wir selbst sind betroffen: auch im Alltag hinterlässt der Schlafmangel seine Spuren und auch die Menschen um einen herum merken die dadurch verursachte Gereiztheit.

Die Konsequenzen von anhaltenden Schlafmangel können neben einem niedrigen Energielevel auch Gedächtnis- und Konzentrationsschwierigkeiten mit sich bringen. Gerade im Job kann dies fatale Folgen mit sich bringen. Viele Betroffene greifen schlussendlich zu Schlaftabletten, jedoch wirken die nicht immer so wie man es sich wünscht.

CBD Öl* hingegen kann in solchen Fällen Abhilfe verschaffen. Cannabidiol hat die Eigenschaft Stress zu reduzieren und beruhigt Körper und Geist. Ebenso kann es helfen, dass sich die regelmäßigen Schlafgewohnheiten wieder einpendeln.

CBD Effekt auf unseren Schlaf

CBD ist ein nicht psychoaktives Cannabinoid der Hanfpflanze. Diverse Studien zeigen auf, dass CBD einen medizinischen Effekt auf viele Erkrankungen und Leiden hat. Eines dieser Leiden sind Schlafstörungen. CBD hilft nicht nur dabei leichter einzuschlafen sondern beeinflusst den Schlafzyklus. Schlaf hat mehrere Zyklen und CBD Öl* erhöht die Tiefschlafphase. Es scheint nämlich so zu sein, dass gerade diese Phase bei Betroffenen gestört ist und man somit keinen erholsamen Schlaf hat.

Allerdings verringert CBD die REM Schlafphase. In dieser Phase hat man einen leichten Schlaf und man beginnt zu träumen. Bei Reduktion der REM Schlafphase, haben die Betroffenen zwar weniger Träume, aber dafür verbessert es das Gedächtnis und Symptome einer Depression werden verringert. Studien haben gezeigt, dass CBD Öl* den Dopamin Level der Blutzirkulation während man schläft beeinflusst. Dies führt zu einem besseren und erholsameren Schlaf.

Wie wichtig ist Schlaf eigentlich?

Wie wichtig Schlafs eigentlich ist, wird oft sehr unterschätzt. 7-8 Stunden Schlaf werden empfohlen, diese Angaben variieren aber von Mensch zu Mensch. Jeder von uns hat hin und wieder schlaflose Nächte oder findet nicht in den Schlaf und ist am nächsten Morgen total müde – das ist völlig normal. Problematisch wird es erst wenn der Schlafmangel anhält. Denn dann haben weder unser Körper noch unser Hirn die Möglichkeit sich zu erholen. Unser Körper produziert  während des Schlafs neue Zellen und tote Zellen werden beseitigt. Die Muskeln entspannen sich und die Atmung sowie der Herzschlag werden reduziert. Schlaf ist zudem überaus wichtig um den Tag zu verarbeiten. Die Folgen von Schlafmangel sind u.a. Gereiztheit, Launenhaftigkeit, extreme Müdigkeit, Verspannungen, schwaches Immunsystem, Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zu Depressionen.

Aus welchem Grund entstehen Schlafstörungen?

Nächte in denen man nicht in Schlaf findet, kennt womöglich jeder von uns. Oft sind es aber undefinierbare Gründe. Einige Ursachen für schlechten Schlaf sind folgende:

  • Jet leg
  • Stress
  • Sorgen
  • Chronische Schmerzen
  • Hormonschwankungen
  • Schlechte Schlafgewohnheiten, wie immer spät ins Bett gehen, zu viel koffeinhaltige Produkte zu sich nehmen oder am Tag zu viel schlafen
  • Neurologische Störungen
  • Nebenwirkungen von Medikamente
  • Elektrosmog
  • Im Bett noch am Handy spielen oder in den Social Medias surfen

Wer also ein gesundes Schlafumfeld schaffen möchte, sollte wenn möglich Elektrogeräte aus dem Schlafzimmer fernhalten und bevor man ins Bett geht gut lüften. Vorallem WLAN Router haben nichts im Schlafzimmer zu suchen und wer das Handy mit ins Bett nimmt, sollte spätestens wenn er sich hinlegt, den Flugmodus einschalten.

Photo by Vladislav Muslakov on Unsplash

 

 

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