Cannabis für Oma und Opa

Schon längst ist die Cannabis nicht nur bei der jüngeren Generation ein Thema – im Gegenteil sogar: viele Head- und Growshops berichtet darüber, dass immer mehr ältere Menschen zu ihnen in den Laden kommen und sich beraten lassen. Menschen die an Fibromyalgie leiden, an Arthrose erkrankt sind oder nicht einschlafen können. Menschen die keinen Appetit mehr haben und sich morgens oft fragen, wieso sie überhaupt noch aufstehen sollen. Menschen denen die Schulmedizin nicht helfen kann, da Tabletten schlucken keine Option ist.

Cannabis interagiert mit unserem Körper, da in uns bereits ein Endocannabinoid-System besteht. Unzählige Rezeptoren halten unseren Körper in einem Zustand der Selbstregulierung und Balance. Diese Rezeptoren sind bei vielen Menschen gestört, können aber durch externe Cannabinoide (wie zB CBD) wieder aktiviert werden. In Ländern wie den USA, Kanada und Israel wird bereits in speziellen Altersheimen und Kliniken den Senioren Cannabis angeboten. Die Hanfpflanze lindert chronische und altersbedingte Schmerzen und geben den einem oder anderen Patienten wieder etwas mehr Lebensfreude zurück.

Leider sind hierzulande viele Senioren immer noch nicht darüber informiert und aufgeklärt, wie hilfreich Cannabis oder CBD Produkte sein können. Sie wissen auch nicht, dass es bereits verschiedene Produkte auf dem Markt gibt und man es nicht unbedingt nur rauchen muss. Also liebe Enkel, vielleicht habt ihr Großeltern die schon lange unter Schlaflosigkeit oder chronischen Schmerzen leiden und sie durch CBD vielleicht wieder mehr Lebensqualität gewinnen könnten. Bei meiner Oma hats auf jeden Fall was gebracht.

Wer CBD Produkte kaufen oder sich ins Thema reinlesen möchte, kann sich gern HIER umsehen.

Beitragsfoto von: Cristian Newman

 

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